Scheunenzauber im Tierheim Wipperfürth erfolgreich

Der schon traditionelle Scheunenzauber im Tierheim Wipperfürth am Sonntag,

dem 24.11.2013 hat wieder viele Besucher angezogen.

In heimeliger Atmosphäre konnte man sich bereits mit Adventskränzen und –gestecken, selbst gestrickten Wollsachen sowie Weihnachtsplätzchen etc.eindecken.

Alle Gäste nutzten die Gelegenheit, sich bei einem Getränk und leckerem Essen

mit anderen Tierfreunden auszutauschen. Durch die Mithilfe von zahlreichen Ehrenamtlern vor, während und nach der Veranstaltung ist eine gelungene Veranstaltung zustande gekommen.

 

Der Tierschutzverein Wipperfürth ist mit der Resonanz und den Einnahmen

sehr zufrieden. Alle Erlöse kommen zu 100 % dem Tierheim Wipperfürth zugute.

Daher möchte der Vorstand des Tierschutzvereins Wipperfürth sich im Namen

des Tierheims für die großartige Unterstützung bedanken.

 

26.11.13

Die „Wipperfürther Pfotenfreunde“ im Tierheim Wipperfürth suchen Verstärkung

Im Tierheim Wipperfürth gibt es nun schon seit mehreren Jahren eine Jugendgruppe, die in Theorie und Praxis langsam an den Tierschutzgedanken herangeführt wird. Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, die „einen Draht zu Tieren“ haben, sind herzlich willkommen. Im Schnitt sind die Kinder in der Gruppe zwischen 12 und 14 Jahre alt, einige sind jetzt aber „herausgewachsen“ und/oder  haben andere Interessen. Wer Interesse hat, kann aber auch einfach so mal im Tierheim vorbeikommen. Die Gruppe trifft sich an jedem  2. Freitag im Monat  von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, also einmal monatlich.

Daher würde sich die Leiterin der Gruppe, Frau  Anja Vöpel, freuen, wenn sich weitere  Kinder anmelden würden. Sie können sich im Tierheim Wipperfürth melden (Tel: 02267/3770) oder bei Frau Vöpel direkt anrufen: Tel. 02267/872832

Die Gruppe lernt den Umgang mit Tieren, auch das vorsichtige Annähern an scheue Tiere,  hilft bei kleineren Arbeiten im Tierheim mit etc. etc. Außerdem gibt es hin und wieder auch interessante Fahrten.

Für ihre doch sehr verantwortungsvolle Aufgabe hätte Frau Vöpel auch gerne noch Unterstützung.  Wir suchen eine engagierte kinder- und tierliebe Person, die bei  den Vorbereitungen und der Umsetzung mit der Tierschutzjugend ehrenamtlich mitarbeitet. Das Grundthema dieser Aufgabe umfasst den Umweltschutz, artgerechte Tierhaltung sowie Mithilfe im Tierheim. Nach einer gewissen Zeit sollen auch Jugendstunden eigenverantwortlich vorbereitet und organisiert werden.

Bei Fragen melden Sie sich bitte unter  der Telefonnummer 02267/872832

 

22.10.13

Bellas Geschichte

Bella muss operiert werden

Aus aktuellem Anlass möchten wir Ihnen an dieser Stelle noch einmal Bellas Schicksal ans Herz legen.

 

Seit fast zwei Jahren befindet sich die kleine Pinschermischlingshündin schon im Tierheim. Ein Handicap bei der Suche nach einem neuen Zuhause ist ganz bestimmt auch ihre Inkontinenz. Bella kann ihren Urin nicht halten und "tröpfelt oft vor sich hin". Doch nun haben wir ein wenig Hoffnung geschöpft.

 

Wenn sich eine bestimmte Diagnose (ektopischer Ureter) bei einer aufwändigen Untersuchung bestätigt, besteht die Möglichkeit zu operieren. Das würde Bella erhebliche Erleichterung verschaffen, denn sie selbst hasst den momentanen Zustand sehr und ist ständig bemüht, ihre verlorenen Tröpfchen zu beseitigen.

 

Unbehandelt besteht die Gefahr einer Nierenschädigung, was auch ihre Lebenserwartung schmälern würde.

 

Das alles sprengt natürlich das finanzielle Budget des Tierschutzvereins, alles in allem wird die Behandlung um die 1000 Euro betragen.

 

Deshalb bitten wir Sie um Unterstützung für Bellas OP-Kosten. Jeder noch so kleine Betrag hilft!

 

Bitte überweisen Sie unter dem Verwendungszweck "Bella" auf folgendes Konto:

 

Volksbank Wipperfürth

BLZ: 370 698 40

Kontonr.: 510 933 9018

 

Vielen Dank, auch in Bellas Namen

 

September 2013

Update vom 12.08.13

 

Bella auf dem Weg der Besserung

 

Wir möchten Ihnen mitteilen, dass die Hündin Bella, die inzwischen schon einmal an der Blase operiert ist, langsam auf dem Weg der Besserung ist.

 

Allerdings muss sie noch einmal operiert werden, da auch der zweite Harnleiter noch umgeleitet werden muss.  Sie kommt jetzt noch einmal in die Spezialklinik, wo anhand einer Ultraschalluntersuchung festgestellt wird, ob die erste Plastik richtig sitzt. Danach erfolgt die zweite Operation.

 

Der Vorstand und die Mitarbeiter des Tierheims Wipperfürth versuchen alles, um der Hündin ein besseres Leben – ohne Inkontinenz – zu ermöglichen.

 

Ganz besonders haben sich alle gefreut, dass der Spendenaufruf für Bella bis jetzt schon  so viele Tierfreunde veranlasst hat, gezielt für diese kranke Hündin zu spenden. Damit wurde die erste OP im Grunde finanziert.

Dafür möchte sich der Tierschutzverein bei allen Spendern auf diesem Weg  ganz herzlich bedanken.

Weitere Spenden unter dem Verwendungszweck Bella wären eine Hilfe für den zweiten Eingriff.  Die Spender sollten bei der Überweisung auch ihre Adresse angeben. Dann können sie eine Spendenbescheinigung erhalten.

Update 28.10.2013

Bella hat die letzte Operation, in der der zweite Harnleiter nun auch mit der Blase verbunden wurde, gut überstanden. Ihr "Tröpfeln" ist schon merklich weniger geworden und sie schafft es immer besser den Urin zu halten. Es wird noch eine Weile dauern, bis die Muskulatur der Blase sich so weit dehnt, dass ihre Inkontinenz ganz verschwindet, aber wir sind sehr zuversichtlich.

 

Dank Ihrer Hilfe konnte ein Großteil der OP-Kosten gedeckt werden. Ansonsten wäre es uns nahezu unmöglich gewesen, Bella zu helfen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön. Es ist schön, zu wissen, dass man auf Sie als Tierfreunde zählen kann.

 

Nun wollen wir alle die Daumen drücken, dass Bella auch noch ein schönes Zuhause findet...

Sommerfest erfolgreich

 

Sommerfest im Tierheim Wipperfürth ein voller Erfolg

 

Kürzlich fand im Tierheim Wipperfürth das diesjährige Sommerfest statt. Es gab viele Stände und Aktivitäten. So waren für die jungen Besucher das Kinderschminken, das Ponyreiten und die Hüpfburg die Attraktionen.

 

Die Erwachsenen, für deren leibliches Wohl auch bestens gesorgt war, konnten sich über viele Dinge informieren. Z.B war  eine Hundefriseuse dort. Viele Besucher nutzten auch die Gelegenheit, sich über Lamas zu informieren. Diese lieben und geduldigen Tiere zogen Klein und Groß in ihren Bann. Bei der Tombola gab es zahlreiche Preise zu gewinnen.

 

Der Hingucker war aber – wie in den vergangenen Jahren auch – das Hunderennen. Der Ehrgeiz der Zweibeiner, die ihre Hunde anfeuerten, war interessant zu beobachten. Auch Simone Sombecki, WDR-Moderatorin war vom Hunderennen und dem Publikum dort begeistert.

 

Insgesamt zieht der Tierschutzverein Wipperfürth als Träger des Tierheims eine positive Bilanz. An Spenden und Verkaufserlösen ist eine erfreuliche Summe zusammengekommen.

 

07.07.13

Aus dem Nest gefallen?

Immer wieder erhalten wir im Tierheim Anrufe von besorgten Tierfreunden,

die im Garten oder beim Spaziergang scheinbar hilflose Jungvögel gefunden haben und nun befürchten, dass die Tiere aus dem Nest gefallen sind. Manche dieser Vögel werden auch direkt bei uns im Tierheim abgegeben, wo sie selbstverständlich gepflegt und gefüttert werden. Dennoch bedeutet für viele der Eingesammelten das Wegnehmen von ihrem angestammten Platz, dass sie trotz aller erdenklichen Hilfe nicht überleben werden.

Lediglich Jungvögel von Nesthockern, die tatsächlich noch ins Nest gehören und ohne Hilfe kaum eine Überlebenschance hätten, sollten von Fachleuten versorgt werden, wenn sie zum Beispiel noch nackt und vollkommen hilflos sind, wie in den ersten Tagen des Schlüpfen. In den meisten Fällen handelt es sich keineswegs um „verlassene" Jungvögel, sondern um junge „Nestflüchter". Das bedeutet, dass die Jungvögel ihr Nest verlassen bevor sie fliegen können.

Das erste Daunengefieder ist zu diesem Zeitpunkt bereits gut entwickelt.

Zu diesen Vögeln gehören z.B. Schwäne, Hühner, Gänse.

Die Brut verteilt sich in der Regel über das ganze Gelände. So können nur einzelne Tiere, und nicht die gesamte Brut auf einmal, von natürlichen Feinden entdeckt werden. Durch Lock- und Bettelrufen stehen die Jungvögel mit ihren Eltern in Verbindung, und sie werden auch noch gefüttert.

Ältere Jungvögel von Nesthockern, z.B. Singvögel wie Drosseln, Finken, Meisen, Raben und Greifvögel, besitzen ebenfalls schon ein Federkleid, sind aber noch flugunfähig. Auch sie benötigen keine Hilfe.

Wer einen jungen Vogel findet, sollte ihn am besten ganz in Ruhe lassen. Nur wenn das Tier am Straßenrand sitzt, sollte man es an einen möglichst nahe gelegenen, geschützten Ort umsetzen. Wer einen Vogel umgesetzt hat, braucht keine Angst zu haben, dass dieser von den Eltern verstoßen würde. Im Gegensatz zu vielen Säugetieren haben Vögel einen schlechten Geruchssinn. Die Jungvögel werden von ihren Eltern angenommen und versorgt. Junge Vögel, die mit nach Hause genommen werden, haben meist schlechtere Überlebenschancen als in der Natur. Vielfach scheitert die Aufzucht schon an der notwendigen Kenntnis, welche Nahrung gegeben werden soll. Die Aufzucht ist auch sehr zeitaufwändig.

Junge Nesthocker wollen z.B. alle 10-15 Minuten gefüttert werden.

Wir empfehlen deshalb, Jungvögel nur in begründeten Ausnahmefällen mitzunehmen und dann eine Vogelaufzucht aufzusuchen.

Laut dem Bundesnaturschutzgesetz dürfen Jungvögel überhaupt nur dann vorübergehend aufgenommen werden, wenn Sie verletzt, krank oder tatsächlich hilflos sind.

Die Tiere sind schnellstmöglichst wieder frei zu lassen, sobald sie in der Natur allein überleben können.



28-03-13

Mitgliederversammlung des Tierschutzvereins Wipperfürth

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

kürzlich fand die diesjährige Mitgliederversammlung des

Tierschutzvereins Wipperfürth statt.

 

Es wurden die üblichen Regularien abgehandelt. So wurde dem Vorstand nach dem Bericht der Kassenprüfer Entlastung erteilt. Da zwei Beisitzer von ihren Ämtern zurückgetreten waren, wurden diese Posten neu besetzt.

Dem Vorstand gehören nun auch die beiden Wipperfürtherinnen

Ruth Voigtländer und Undine Dinklage an.

 

Der 1. Vorsitzende Lars Beilken und andere Vorstandsmitglieder gaben
einen überwiegend erfreulichen Bericht über die Aktivitäten des
vergangenen Jahres. Besonders zufrieden zeigte der Vorstand sich über
die neuen Fundtierverträge, die mit den vier Kommunen Engelskirchen,
Lindlar, Marienheide und Wipperfürth abgeschlossen wurden.

Sie sind eine sehr große Hilfe für die Tierheimarbeit.

Aber leider sind diese Gelder trotzdem nicht kostendeckend.

Das heißt, dass wir nach wie vor auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen ist.

Aber dennoch wurde für das laufende Jahr wurde erst einmal "Entwarnung"
gegeben.

Das bedeutet, dass der Bestand des Tierheims im Augenblick gesichert ist.

 

Um aber langfristig überleben zu können, wäre es im Grunde z.B. sehr
wichtig, dass Tierfreunde in ihren Testamenten das Tierheim Wipperfürth
bedenken. Sie haben, wenn sie selbst Tiere haben, damit die Gewähr, dass
für ihre Tiere gesorgt wird. Aber vor allem können sie - wenn es keine
Erben gibt - selbst steuern, welcher sozialen Organisation,in diesem
Fall dem heimischen Tierheim, das Geld aus ihrem Erbe zukommt.

Es wurde berichtet, dass andere Tierschutzorganisationen schon öfters
von Erbschaften profitiert haben.

Gerne gibt der Verein dazu nähere Auskünfte. Aber auch auf unserer Homepage findet man Hilfestellungen für derartige Testamente: 

Klicken Sie hier

 

28.03.13